Die Inhalte dieser Episode:

  • „Peter der Große“ aka. Peter Bold ist zu Gast als Interview-Patner im „Die Reise zum Bestseller“-Podcast
  • Peter ist seit 2002 im Self-Publishing und seit 2012 veröffentlicht er seine Bücher als Self-Publisher über amazon kdp
  • wie Peter auf amazon kdp mit dem Self-Publishing angefangen hat
  • welche Tipps Peter für den Start und Einstieg ins Self-Publishing hat, in Abhängigkeit der Herfkunft bzw. der Beweggründe zum Start.
  • warum wir das Interview bei flambierten Bratwürsten und Papas Locas fortsetzen werden 😉

Links aus dieser Folge:

  • Kontakt zur Peter Bold auf Facebook: >>hier<<
  • Die Facebook-Gruppe „Genius-Books“: >>hier<<

Dein Kontakt zu mir und zur Bestseller-Community für deine Fragen & deinen Weg zum Bestseller:

 

Audio - Transkript dieser Folge :

#00:00:02# Hey, und willkommen zum Podcast „Die Reise zum Bestseller“, dem Doku-Podcast mit dem Ziel, von null in die E-Book-Top-Ten auf Amazon. Folge meinem Weg, auf dem ich dir erkläre, wie ich meine eigenen Bücher schreibe und erfolgreich vermarkte. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören.

 

#00:00:23# Matthias: Hey, und herzlich willkommen zu einer neuen Folge „Die Reise zum Bestseller“. Heute mit dem Special-Guest. Ich sollte ihn ja Peter der Große nennen, aber mir ist aufgefallen bei den letzten Folgen, ich habe ihn immer den lieben Peter genannt. Also der liebe Peter ist heute zu Gast. Er beehrt mich oder Peter der Große oder Peter der Wookiee heute hier. Hallo Peter.

 

#00:00:47# Peter: Insbesondere sehr lustig, weil Matthias noch nie Starwars gesehen hat und jedes Mal googeln muss, was ein Wookiee sein soll.

 

#00:00:54# Matthias: Ja, ich musste es googeln, als er das kommentiert hat, ja. Aber ich habe es gefunden, das ist das T-Shirt, das du immer auf, das T-Shirt, dass du immer auf dem Tier trägst, anders rum, das Tier, das du immer auf dem T-Shirt hast.

 

#00:01:03# Peter: Sehr richtig.

 

#00:01:06# Matthias: Ja, ich erwähne dich immer so oft und sage, du bist großartig und du weißt so viel. Magst du dich mal vorstellen? Wer bist du? Was machst du? Und warum sollte man eher dir zuhören als mir?

 

#00:01:18# Peter: Ich bin der Peter und ich male gerne Kugeln, sage aber jetzt immer dazu, weil es mein neues Hobby ist, weil ich gerade angefangen habe zu zeichnen. Also in Photoshop natürlich. Außer Kugeln malen habe ich schon lustige andere Dinge gemacht. Ich war früher professioneller Werbekünstler, dann war ich Musicaldarsteller und jetzt seit geraumer Zeit würde ich mich als Self-Publisher und Wookiee identifizieren. Bedeutet, ich habe hier Bücher.

 

#00:01:45# Matthias: In der Reihenfolge oder anders?

 

#00:01:46# Peter: Von Tag und zu Tag und je nach Uhrzeit unterschiedlich. Kommt drauf aus, kommt drauf an, wie viele Arme ausgekugelt werden müssen.

 

#00:01:54# Matthias: Verstehe ich.

 

#00:01:56# Peter: Ja, ich bin tatsächlich aber Self-Publisher seit 2001. Da ist meine erste Veröffentlichung rausgekommen, damals noch im Fachbuchbereich. Also tatsächlich für ein sehr beschränktes Publikum. Also alle, die der magische Zirkel von Deutschland waren. Das waren Zauberbücher. Und genau, deshalb waren es Manuskripte mit einzelnen Kunststücken drin, später Bücher. Und ich bin da drüber dazu gekommen dann ziemlich am Anfang KDP, die Kindle-Direct-Publishing-Plattform, die Self-Publishing-Plattform von Amazon gibt es, glaube ich, seit 2011 in Deutschland. Und 2012 habe ich das erste Zauberbuch dort veröffentlicht. Und 2013, 14 bin ich dann umgestiegen auf weitere Themen, also auf Sachbücher in anderen Themenbereichen und auch auf Belletristik.

 

#00:02:48# Matthias: Also mega lange Erfahrung in dem Bereich. Magst du den Zuhörern jetzt mal was dazu sagen, wenn die jetzt damit anfangen wollen, Romane zu veröffentlichen, was du hier jetzt gerade tust, was wären denn drei Tipps zum Start, damit man sinnvoll anfängt? Wie sollte man denn anfangen deiner Meinung nach, wenn man das machen mag?

 

#00:03:09# Peter: Ja, das hängt natürlich ganz davon ab, was die ursprüngliche Motivation dazu ist, Romane zu veröffentlichen. Jetzt kann sein, man hat sich schon immer als Autor oder als Schriftsteller betrachtet und schreibt einfach unglaublich gerne und hat bisher für die Schublade geschrieben, also (unv.) dafür veröffentlicht. Oder man wollte schon immer mal einen Roman schreiben, hat sich aber noch nie getraut oder war davon abgeschreckt, dass man gedacht hat, man braucht einen Verlag und weiß nicht, wie tritt man an den Verlag heran? Wie kommt das Buch an das Publikum? Oder man hat auch Romane schon geschrieben und die sind von Verlagen eventuell abgelehnt worden, weil es bestimmte Verlagsrichtlinien oder dem Programm vom eigentlichen Verlag nicht entsprochen haben. Oder es gibt die dritte Möglichkeit, man hat bemerkt, dass man mit Romanen ja Geld verdienen kann. Und dann denkt man sich: naja, ich könnte Currywurst verkaufen oder ich könnte in die Pornoproduktion einsteigen. Aber Würstel liegen mir im Allgemeinen nicht so, ich mache lieber Romane. Das sind ja drei Möglichkeiten.

 

#00:04:10# Matthias: Wobei die Pornoproduktion ja auch was mit Würsten zu tun hat, um das Niveau

 

#00:04:14# Peter: Ja, genau.

 

#00:04:16# Matthias: dieser Aufzeichnung auf ein neues Level zu heben, ja.

 

#00:04:17# Peter: Eben, es geht um die Fleischwurst.

 

#00:04:19# Matthias: Perfekt, ja. Okay, ja, der dritte niedere Beweggrund ist ja meiner auf dieser Reise. Finde ich aber auch okay. Wobei die anderen zwei so ein bisschen, die du genannt hast, die klingen irgendwie, na, idealistischer, also vom Gedanken her schöner, wobei alle drei okay sind, ja.

 

#00:04:36# Peter: Na, sagen wir es mal so, jeder muss Geld verdienen und es ist, glaube ich, für jeden selbst überlassen, mit was er es machen will. Solange er sich die Fähigkeiten und Fertigkeiten dazu aneignet, dann tatsächlich Experte in dem Gebiet zu sein, heißt also, die Erwartungen seines Publikums oder seiner Kunden erfüllen zu können. Das trifft ja den Currywurststand genauso wie die Pornoproduktion oder eben den Romanautor. Und da unterscheiden sich dann halt die Möglichkeiten der Empfehlungen.

 

#00:05:08# Matthias: Ja, stimmt.

 

#00:05:08# Peter: Zum Beispiel, wenn jemand, und ich glaube ganz im Allgemeinen übrigens nicht Matthias, dass Geld deine einzige Motivation ist, so weil du ja eine Vielzahl an Einkommensquellen hast und dich ganz im Allgemeinen relativ geschickt dabei anstellst aus unterschiedlichen Sachen Geld zu machen. Und mein Gefühl ist ja eher, dass es zu einem gewissen Teil an der Herausforderung liegt und an der gewissen Gier danach, mal die neue Erfahrung zu machen, tatsächlich selbst so einen Roman zu schreiben.

 

#00:05:39# Matthias: Da kannst du schon recht haben. Also ich stimme dir da mal zu. Ich glaube, das mache ich relativ häufig, ja. Du kannst

 

#00:05:44# Peter: Na, sonst.

 

#00:05:44# Matthias: es von außen meistens besser analysieren, wie ich von innen, ja.

 

#00:05:48# Peter: Na, ansonsten gäbe es auch die Möglichkeit für dich ein Verlagsmodell aufzuziehen und einfach nur die Romane von anderen Leuten zu veröffentlichen.

 

#00:05:56# Matthias: Ja, stimmt, das hast du ja auch mal in einem anderen Telefonat erwähnt. Ja, das klang auch interessant. Das macht ja auch ein, ach, mit dem habe ich noch nicht gesprochen, das macht auch ein Bekannter, ne. Den wollte ich auch mal interviewen. Den wollte ich, der macht das ja, ein Bekannter von uns beiden, sage ich mal, dem, mit dem wollte ich auch mal sprechen, der macht das ja so, ne. Ja. Magst du dazu noch was erzählen? Jetzt haben wir über das Verlagsmodell gesprochen. Magst du es mal kurz aufzeigen, wie das funktioniert oder was ist da der

 

#00:06:24# Peter: Ja.

 

#00:06:24# Matthias: Unterschied?

 

#00:06:24# Peter: Mein Verlagsmodell gibt es ja seit mehreren hundert Jahren und durch das Self-Publishing kam /

 

#00:06:30# Matthias: Aber es klingt ja so bahnbrechend. Also ich jetzt als Matthias, so, ich bin noch kein Verlag, das, also so die Denke hatte ich früher auch. Ich kann doch kein Verlag sein. Ich bin doch nur einer, also bin doch kein Unternehmen.

 

#00:06:40# Peter: Ja. Prinzipiell ist das ja eine reine Formalie, also in Deutschland einen Verlag zu gründen. Das ist ja im Grunde genommen mit einer Gewerbeanmeldung erledigt. Und dann ist man halt ein Verlag, also jemand, der die Bücher von anderen Leuten einkauft, um sie weiter zu verkaufen, weil relativ oft ein Autor, zählen wir mal ihn zu den künstlerischen Berufen dazu. Und die Künstler haben ja ganz oft das Problem, dass sie in der Kunst relativ gut sind, aber der Verkauf (unv.) bleibt. Möchten sie gerne, wollen sie gerne, schaffen sie aber oft nicht so sehr. Es gibt auch welche, die sind hervorragend da drin, ganz ohne Frage. Und deshalb war es eigentlich auch immer eine ganz gute Kombination, dass es Leute gibt, die zum Beispiel die finanziellen Mittel dazu haben, eine Auflage von Büchern drucken zu lassen. Ich glaube, die gängigste Druckauflage im Verlagswesen sind 2.000 Bücher für die erste Auflage. Und an der Stelle scheitert es oft schon beim Autor, nämlich an diesem geschäftlichen Risiko. Weil so ein Verlag übernimmt in allererster Linie einen Teil vom geschäftlichen Risiko, dafür übernimmt er aber auch einen großen Teil von den Einnahmen. Verständlicherweise, denn er muss immer eine Mischkalkulation machen aus Büchern, die sich gut verkaufen und Büchern, die sich weniger gut verkaufen. Denn es gibt ja keinen, der nur Bestseller rausbringt. Genauso wie es auch bei Filmproduktionsfirmen keine gibt, die nur Bestseller-Blockbuster rausbringen. Sehr viele versuchen es ja, aber am Schluss muss doch meistens ein Film zehn andere mitfinanzieren, die nicht genügend erfolgreich waren.

 

#00:08:13# Matthias: Das finde ich auch ein spannender Punkt, den du erwähnst. Also von der Erwartungshaltung, ich meine, ich ertappe mich selber dabei erstmal, ja, ich schreibe jetzt ein Buch und das wird der Bestseller. Aber dann, ich weiß, du sagst es auch immer wieder und ich rudere da dann zurück, es heißt, eigentlich darf man gar nicht mit der Erwartungshaltung loslegen, dass jedes Buch wie eine Bombe einschlägt, sondern man veröffentlicht eben kontinuierlich Bücher, die dem Leser Spaß bereiten und hofft oder (unv.), hofft klingt so ohnmächtig, man versucht, dass eins davon zumindest oder möglichst viele erfolgreich werden. Es werden aber nicht alle.

 

#00:08:51# Peter: Ja, und jetzt ist die Frage, wie man diesen Erfolg definiert, ne. Es gibt Autoren, bei denen rollen sich die Zehennägel dreimal rückwärts hoch, wenn ihr Buch nicht die Nummer eins im (unv.) ist. Und bei anderen muss es mindestens in die Top-Ten kommen oder in die Top-20 oder in die Top-100 oder in die Top-1.000. Das ist ja von persönlichen Erwartungen abhängig und von Erfahrungswerten und davon, wie groß die Zielgruppe überhaupt für das Genre ist, das man da publiziert oder schreibt. Dass einem klar ist, dass immer ein gewisses Quantum an Glück mit dazu gehört. Denn es sind ja auch andere Spieler mit im Spiel, ne. Es ist ja jetzt nicht so, dass man sagen kann: okay, ich habe jetzt alles richtig gemacht, jetzt wird es die Nummer eins. Und dann bringt am gleichen Tag J. K. Rowling Band acht von Harry Potter raus.

 

#00:09:36# Matthias: Ja, wenn man gleichzeitig ein Zauberbuch veröffentlicht hat, wird es auf jeden Fall doof, ne.

 

#00:09:40# Peter: Ja, und dann stehst du da, aber auch, weil du bringst jetzt am gleichen Tag dein Buch raus „Die Geliebte des Maulwurfzüchters“ und denkst dir, ich habe alles richtig gemacht. Das ist nischig, aber die Nische ist groß genug. Damit werde ich mindestens für einen Tag die Eins. Und dann rollt dich so eine Dampfwanze einfach nieder.

 

#00:09:57# Matthias: Verstehe.

 

#00:09:59# Peter: Genau. Und das passiert ja auch immer. Weil es bringt ja jeden Tag jemand sein Buch raus und die haben alle eine gewisse Chance, was ja aber in deinem Verantwortungsbereich liegt, ist, deinem Buch so gute Chancen wie möglich einzuräumen, indem du im Veröffentlichungsprozess und auch schon beim Marketing im Sinne von der kontinuierlichen Anpassung des Produktes an die Bedürfnisse des Marktes, so viel wie möglich richtig gemacht hast, weil der, diese ganze Verkauf, gerade auf Amazon ist so ein Uhrwerk und ganz viele Zahnräder greifen ineinander. Und jetzt kann man natürlich entweder von oben Sand reinstreuen oder Öl drüber schütten.

 

#00:10:35# Matthias: Sand reinstreuen oder Öl drüberschütten. Was wäre das eine und was wäre das andere?

 

#00:10:39# Peter: Ja, unterschiedlich gut läuft dann die Uhr hinterher. Ne, wenn dir Sand ins Getriebe reinkommt, weil du zum Beispiel, du schreibst ein gutes Buch und dann machst ein schlechtes Cover drauf. Definieren wir mal ein schlechtes Cover. Angst zum Beispiel. Das Schlimmste wäre, der Kunde kann nicht schnell und unmissverständlich das Genre vom Buch identifizieren. Das ist der ganze Job vom Cover. Wenn es das nicht kann, weil das Bild nicht erkennbar ist, und das ist noch schlimmer als wenn der Text nicht erkennbar ist, weil der Text steht ja bei Amazon nochmal um das Cover drunter geschrieben, ne, auf dem, auf den ganzen Ansichten, aber das Bild wird nicht nochmal im Text erklärt. Und wenn man nicht gut erkennen kann, was die emotionale Aussage, die Genre-Aussage von diesem Bild ist, das genretypisch muss, wenn du, ne, klar, ein Cover von einem Liebesroman ist anders als von einem Thriller, ist anders als von einem Historienroman, dann hat man schon einen ziemlich großen Sack Sand ins Getriebe rein, ne. Und jetzt gibt es entweder unterschiedlich große Sandmengen oder unterschiedlich große Felsklötze, die man da reinwerfen kann. Bei den wichtigsten Conversion-Faktoren, also die dafür sorgen, dass das Buch gekauft wird, das ist eben davon abgesehen, was es überhaupt für ein Buch ist. Also die Genrewahl ist so wichtig, denn bestimmte Genres verkaufen sich besser als anderes. Die Geliebte des Milliardärs verkauft sich wahrscheinlich besser als die Geliebte des Maulwurfzüchters. Und dann, ne, also rein vom Genre her, mal davon unabhängig, wie man es jetzt benennt. Weil du kannst ja das Buch dann auch nennen: drei Wochen Erfahrungen mit dem Liebesleben erwachsener Milliardäre in der Großstadt.

 

#00:12:26# Matthias: Ja, das löst schon

 

#00:12:27# Peter: (unv.).

 

#00:12:27# Matthias: das löst schon Gähnen bei mir aus, ja.

 

#00:12:29# Peter: Ja. Es ist ja ein ziemlich sperriger Titel. Aber trotzdem ist die Prämisse des Genres von dem Buch noch so ein Milliardärsroman. Ne, also ist der Titel wichtig, das Cover ist wichtig und die sind alle dazu da, um das Genre auszusagen. Und ganz am Schluss ist der Klappentext wichtig. Das ist praktisch die Produktbeschreibung von dem Buch, die noch den Kunden weitere Hinweise dafür gibt, dass das tatsächlich das Buch ist, das er lesen will, weil er zum Beispiel jetzt bei einem Liebesroman wissen kann, das ist ein Liebesroman mit Sexszenen oder ohne Sexszenen. Oder der Protagonist ist tatsächlich ein Milliardär. Oder der ist ein Mafiaboss oder was auch immer. Oder das ist ein humoristischer Liebesroman. Oder das ist eine Dark-Romance. Oder bei einem Thriller, das ist ein Psychothriller oder ein Actionthriller. Oder das ist ein Geheimdienstthriller oder ein Politthriller, ein Frieslandkrimi oder ein Weißwurstkrimi. Ne, da sind ja große Unterschiede.

 

#00:13:25# Matthias: Ein Weißwurstkrimi, cool, okay.

 

#00:13:29# Peter: Und das ist halt ein wichtiger Teil eben im Verkauf davon. Und jeder einzelne Teil davon, den man richtig macht, ist praktisch so ein Tropfen Öl ins Getriebe. Und jeder Teil, den man falsch macht, ist so ein bisschen Sand reingeworfen.

 

#00:13:45# Matthias: Also sind schon viele, ne, für den Anfang auch viele oder einige Zahnrädchen zumindest, die man drehen muss. Und man, ich glaube, man findet sich da so rein. Am Anfang wird man sicher nicht alles richtig machen. Man muss sich da ein bisschen reinfuchsen und nicht die Erwartungshaltung haben, mit dem ersten Buch landet man den Bestseller, sondern man lernt, während man die nächsten Bücher rausbringt und den Autoren aufbaut.

 

#00:14:08# Peter: Genau, und da kommen wir zu deiner ursprünglichen Frage zurück. Also diese Unterschiede zwischen jemanden, der einen Verlag machen will oder zwischen den unterschiedlichen Arten von Autoren, warum man so sein Buch überhaupt schreibt. Wenn jetzt jemand Romane schreiben will, um Geld zu verdienen, dann ist zum Beispiel schon mal ein guter Rat für den, er sollte überhaupt mal ein Roman gelesen haben, damit er wissen kann, um was es geht. Und dann im spezielleren sollte er Romane gelesen haben aus dem Genre, in dem er eventuell rausbringen will, damit er die Erwartungen der Leser erfüllen kann. Nicht, dass er damit auch andere Romane kopieren kann, sondern damit er die Erwartungen der Leser erfüllen kann. Das ist ungefähr so, wie wenn man Flaschen herstellen will und man hat im Leben noch nie eine Flasche gesehen und dann bastelt man versehentlich einen Karton. Das ist auch schön, um was aufzubewahren, aber vermutlich was anderes.

 

#00:14:55# Matthias: Weißt du, was ganz toll ist? Dass wir, also diese Folge ist ja so ein bisschen mein eigener Roast, weil ich habe ja schon einige aufgenommen und vorproduziert und da habe ich, erzähle ich immer, was ich von Peter verstanden habe. Und zum Zeitpunkt, wo diese Folge erscheint, gibt es veröffentlichte, wo zumindest nicht das, was ich sage, ganz falsch ist, von dem, was du jetzt gerade sagst. Das beruhigt mich so ein bisschen, das freut mich, ja. Weil wenn, wäre das jetzt so der Punkt, wo man, wo ich zugeben müsste, dass der Hörer hier einen Logikfehler erkennt. Aber bisher geht es, ja. Nein, bisher bin ich zufrieden damit.

 

#00:15:27# Peter: Ich erzähle bisher davon, was ich glaube, verstanden zu haben. Und jetzt habe ich verstanden, ich habe gar nichts verstanden, Panik.

 

#00:15:34# Matthias: Nein, bisher passt es, ja. Großartig. Also Bücher lesen im Genre und ein Genre-Verständnis entwickeln. Hast du gesagt.

 

#00:15:42# Peter: Ja, genau. Und das auf jeden Fall mal als allererstes. Und wenn man sowieso schon schreibt, dann ist die interessante Frage, wie sehr man da dran festgelegt ist, ein bestimmtes Genre zu schreiben, das einem selbst gefällt? Denn einem muss klar sein, die verkaufen sich unterschiedlich gut, ne. Es gibt nischigere Genres, Science, sagen wir mal, Science-Fiction. Science-Fiction ist in Amerika recht beliebt, in Deutschland weniger. Trotzdem gibt es Autoren, die davon leben können, Science-Fiction-Bücher zu schreiben.

 

#00:16:12# Matthias: In Deutsch?

 

#00:16:12# Peter: Die können vielleicht, in Deutsch, ja. Die können vielleicht aber auch einen höheren Verkaufspreis aufrufen. Ihre Bücher können eventuell kürzer sein, weil die nicht so viele Einnahmen über das Kindle Unlimited-Leihsystem von Amazon bringen müssen, wo man pro gelesener Seite bezahlt wird, sondern direkt Tantiemen aus den Buchverkäufen mehr bekommen, weil sie eine größere Stückzahl an Verkäufen haben und kleinere Stückzahl an Leihen eventuell. Und das gehört alles zu so einer umfassenden Strategie dazu, ne. Also in welchem Genre man sich dazu entscheidet zu schreiben, egal wie man jetzt zum Schreiben kommt, egal ob aus rein pekuniären Aspekten oder weil da von vornherein eine Leidenschaft drin war, würde ich sehr stark drüber nachdenken, in was für einem Genre und in was für einem Subgenre genau (unv.) schreiben will. Sei jedem belassen, eines zu nehmen, in dem weniger los ist. Das ist oft eine gute Idee, gerade für erste Erfahrungen, bevor man sich an ein großes Genre wagt, in dem es mehr Konkurrenz gibt, um dann die Fähigkeiten immer weiter zu polieren, da drin tatsächlich zu schreiben, was Kunden gerne lesen, jetzt mal vollkommen unabhängig davon, welches das Genre ist. Denn es gibt ja auch viele Autoren, die in mehreren verschiedenen Genres zuhause sind und praktisch alles gut schreiben können mehr oder weniger, das dann meistens unter verschiedenem Pseudonym, ja. Also dieses „kenne deinen Kunden“, egal ob jetzt Verlag oder Autor und aus welchem Grund, ist das allerwichtigste, denn am Schluss, ich merke oft, dass beim Sachbuch-Publishing gibt es so einen gewissen Glauben, man kommt auf den Algorithmus, man wird gut gerankt für ein Keyword, also für einen Suchbegriff. Und da drüber wird oft vergessen, dass am Schluss das Buch von einem Menschen gekauft wird.

 

#00:18:04# Matthias: Ja, gut.

 

#00:18:05# Peter: (unv.).

 

#00:18:06# Matthias: Das habe ich, also Sachbuch-Publishing habe ich ja auch gemacht. Da nehme ich mich nicht aus, dass ich das auch eher teilweise so gesehen habe, ja. Das gebe ich zu, ja.

 

#00:18:16# Peter: Na, und wenn man dann das Modell praktisch wechselt und der große Vorteil in einem gewissen Umfang beim Schreiben und Veröffentlichen von Romanen gegenüber zu Sachbüchern ist es, dass es einfacher ist, sich ein Stammpublikum aufzubauen und deshalb jede Marketing-Maßnahme, die man ergreift, jede Werbung, die man macht, im Grunde genommen nicht nur ein Buch bewirbt, sondern auch alle Bücher, die noch hinterher vom gleichen Autor veröffentlicht werden, insofern die im gleichen Genre drin sind. Ich glaube natürlich, das geht bei Sachbüchern auch, vor allen Dingen, wenn man einen starken Personal-Brand hat, jetzt wenn zum Beispiel ein neues Buch von Gary Vaynerchuk rauskommt oder von Tim Ferriss rauskommt, dann will man das ja auch kaufen. Wenn man also in einer gewissen Nische drin bleibt und dort unter dem gleichen Namen Sachbücher veröffentlicht, greifen sicherlich ähnliche Überlegungen, wie sie bei Romanen noch mehr greifen.

 

#00:19:13# Matthias: Ja, wobei der Sachbuch-Publisher, der fängt ja erstmal an, mit dem Maulwurfzucht-Buch, das von dir oft genannte, da ist das dann vielleicht schwieriger, ohne Personal-Brand noch eins zu verkaufen wie beim Gary Vaynerchuk vermute ich, ne.

 

#00:19:27# Peter: Ja. Also ich würde dann zum Beispiel sagen, man könnte ja eine Serie draus machen, seltsame Tiere züchten, ne. Also.

 

#00:19:33# Matthias: Das könnte wiederum gehen. Gerade aktuell, dann kann man die essen. Ja.

 

#00:19:37# Peter: Ja. Ne, wenn mal einer Maulwürfe gezüchtet hat, will er vielleicht auch mal ein Nacktmull züchten.

 

#00:19:42# Matthias: Na wobei, ob das so lecker ist, ja. Aber vielleicht andere

 

#00:19:45# Peter: Aber

 

#00:19:46# Matthias: (unv.).

 

#00:19:47# Peter: man weiß es nicht. Oder generell will er Tiere züchten, die unterirdisch leben. Vielleicht hat er mal einen Ameisenbau gehabt als Kind oder er ist selbst im Keller aufgewachsen und denkt dann auch: ja, wieder Ameisen oder Maulwürfe, die graben auch. Aber es muss irgendwas sein, was gräbt. Ein Maulwurf, ein Nacktmull, ein Erdmännchen und schon ist man beim nächsten Buch in der gleichen Subkategorie, das ist dann Maulwürfe grillen.

 

#00:20:12# Matthias: Ja, das könnte dem einen oder anderen wieder sauer aufstoßen, aber damit könnte es sicher auch funktionieren, ja. Wir haben

 

#00:20:20# Peter: Ja.

 

#00:20:20# Matthias: mir fällt gerade ein, wir haben am Anfang darüber gesprochen, du bist seit, Self-Publisher seit 2002. Ich gehe nochmal zu Anfang zurück. Seit 2011 gibt es das auf Amazon. Bist du seit 2011 dabei? Und falls ja, magst du sagen, was du da so veröffentlichst? Oder in welchem Genre du veröffentlichst?

 

#00:20:39# Peter: Seit 2012. Das waren am Anfang Zauberbücher und dann waren es mal kurz Ratgeber aus Themen, die ich interessant gefunden habe wie Ernährungswissenschaft. Also die waren auch selbst geschrieben. Und dann habe ich Gay-Romance geschrieben. Weil ich in den Fiction-, also in dem Belletristik-Bereich wechseln wollte und habe dann praktisch eine Marktanalyse gemacht, wo es einen Bedarf gibt, der relativ wenig gedeckt wird und wo die Seitenzahlen relativ niedrig sein können und kam dann zu dem Schluss, dass das bei Gay-Romance ganz gut der Fall ist. Und jetzt ist es so, dass zum größten Teil meine Frau schreibt. Also wir haben so einen Arbeitsprozess, bei dem sie plottet und wir dann zusammen den Plot, also praktisch die Kochanleitung für das Buch, wo die Geschichte schon mal ausgeführt wird, überarbeiten und dann aus wir, wenn man das System von Blake Snyder aus „Save the Cat“, wir machen so ein 15 (unv.) Sheet, überarbeiten das, dann wird da draus ein 40-Szenen-Board oder 30 bis 45 Szenen-Board. Und dann schreibt sie das Buch und dann bekomme ich jedes Kapitel und lektoriere das. Also gucke sowohl auf der Mikroebene, auf der Spracheben, ob das unseren stilistischen Gepflogenheiten entspricht, als auch ob die Story in sich logisch, schlüssig ist, was aber schon vorher praktisch in diesem Plot geklärt wird. Und das sind alles Bücher im Romance-Bereich. Das ist Mafia-Romance, Milliardärs-Romance in die Richtung.

 

#00:22:10# Matthias: Also man hört, man, das finde ich so großartig. Auch wenn man mit dir spricht, du, vielleicht hat man das am Anfang nicht verstanden, wenn man aus den Bereichen kommt, du hast Gay-Romance gesagt, also G-A-Y, um es nochmal zu

 

#00:22:22# Peter: Ja.

 

#00:22:22# Matthias: buchstabieren. Das fand ich auch schon immer so großartig und faszinierend war, die Themen gehen bei dir, also wir haben gerade von Maulwürfen gesprochen, dann von Sachbüchern und dann wechselt das Thema zu Gay-Romance. Das ist völlig normal und das finde ich großartig, ja, diese Offenheit für Themen und die Vielfalt daran. Und dann redest du darüber, dass du mit deiner Frau eigentlich ein eigenes Verlagsmodell hast und der Lektor bist. Das finde ich super, ja. Das fasziniert mich immer wieder.

 

#00:22:47# Peter: Ja, das funktioniert für uns auch sehr gut so. Gay-Romance, Amazon nennt die Kategorie, es gibt erotische Literatur für Homosexuelle und Liebesromane für Homosexuelle.

 

#00:23:00# Matthias: Ich dachte, die heißt

 

#00:23:00# Peter: Was aber /

 

#00:23:00# Matthias: BDSM-Liebesroman oder so, nein, LMG, LGBT heißt das, ja.

 

#00:23:05# Peter: Ja.

 

#00:23:06# Matthias: Irgendwie.

 

#00:23:08# Peter: Was aber ein bisschen eine Täuschung ist, muss man dazu sagen, weil der größte Teil von den Lesern, die MM, also Mann-Mann-Gay-Romance lesen, sind eigentlich heterosexuelle Frauen.

 

#00:23:20# Matthias: Ja, das erstaunt mich auch. Hätte da tatsächlich den Mann als Leser vermutet. Wahnsinn.

 

#00:23:25# Peter: Habe ich am Anfang auch gedacht. Und habe dann halt schnell gemerkt, durch Publikumskontakt sozusagen, dass das eine Täuschung war.

 

#00:23:34# Matthias: Wahnsinn.

 

#00:23:35# Peter: Gibt es natürlich auch, ne. Aber der, ist ja Großteil vom Publikum.

 

#00:23:40# Matthias: Also ich habe gestern auch, es gibt ja lustige Sachen, gestern habe, unter dem Autorennamen hat mich auf Facebook ein Mann angeschrieben, ob ich Romane schreibe wie, hat gesagt, wie die Bärbel Muschiol, fand ich auch einen tollen Künstlernamen übrigens. Und dann habe ich gesagt: ja, ich versuche es. Und dann hat er gesagt: oh, das ist ja toll, dann leitet er das seiner Frau weiter. Die liest die Bücher gerne. Also ich habe mit dem Mann Kontakt und der empfiehlt seiner Frau das Buch. Das hätte ich jetzt so überhaupt gar nicht erwartet. Ich dachte eher, die versteckt das, aber dass der Mann noch die Bücher für sie aussucht, fand ich hart.

 

#00:24:11# Peter: Ja, gibt es. Die schreibt für den Klarant-Verlag und macht viel Biker-Romance in die Richtung.

 

#00:24:19# Matthias: Ja, der Rockstar und Schneewittchen oder sowas habe ich gestern gesehen, ja, sowas in die Richtung, der Titel stimmt jetzt bestimmt nicht. Ja, ich habe das nicht offen, aber fand, den Namen, da bin ich doch hängen geblieben, ja. Bin übrigens mal gespannt, wo die Folge (unv.) immer über Gay-Romance, Porno und Muschiol redet, mal gucken, was da iTunes mit macht. Da bin ich echt gespannt. Weil in den letzten Folgen habe ich noch

 

#00:24:41# Peter: Ja.

 

#00:24:41# Matthias: noch buchstabiert, worum es geht. Und dann habe ich gesagt, da wird als S mit E und X gemacht, um das Wort nicht aussprechen zu müssen, aber jetzt hauen wir einen raus, ja. Vielleicht kann er auch nicht /

 

#00:24:51# Peter: Also (unv.), die sperren es wegen der ganzen Fickerei.

 

#00:24:54# Matthias: Danke. Jetzt bestimmt, ja. Nein, dann muss ich das Häkchen setzen bei explizit vermutlich, ja. Explicite

 

#00:25:01# Peter: Ja.

 

#00:25:01# Matthias: Content.

 

#00:25:02# Peter: Besser so.

 

#00:25:03# Matthias: Ja. Ich sehe gerade, wir sind, glaube ich, schon fast eine halbe Stunde dabei. Zum Schluss hätte ich noch eine Frage: wenn der Hörer jetzt denkt: das fand ich voll cool dir zuzuhören, ich will mehr vom Peter hören, kann man dich irgendwo finden? Kann man, magst du eine Facebook-Gruppe empfehlen? Soll ich irgendwas verlinken unter dem Podcast? Oder findet man ich irgendwo? Oder willst du gefunden werden? Wie hättest du es gerne? Drei Fragen.

 

#00:25:32# Peter: Also man kann mich finden sowohl in der Facebook-Gruppe von Genius-Books

 

#00:25:38# Matthias: Die verlinke ich dann mal, Genius-Books.

 

#00:25:40# Peter: und auch beim, auf meinem Profil Peter Bold. Bin ja eh zu finden.

 

#00:25:44# Matthias: Dann verlinke ich dich mal in den Shownotes, mache ich dann mal die Facebook-Gruppe von Genius-Books rein und den Link zu dir. Und wer mag, darf dann den Peter eine Nachricht schreiben oder der Gruppe beitreten.

 

#00:25:56# Peter: Ja, ich habe gedacht irgendwo ganz, wir wären jetzt gerade so mit dem Setup fertig vom Podcast und jetzt würden wir langsam in den zweiten Akt kommen.

 

#00:26:02# Matthias: Ja, ich habe mir nicht mehr Fragen aufgeschrieben, ich habe mir drei, da stehen, ich dachte schon, da stehen drei Sachen auf meinem Zettel und das dritte ist so: versuche mal 30 Minuten, weil die anderen Folgen sind viel kürzer. Und ich habe ja gedacht, vielleicht machen wir da einen Zweiteiler draus und wir machen das einfach nochmal und machen an der Stelle weiter.

 

#00:26:21# Peter: Sehr gerne. Du hast in den anderen Folgen nur mit dir selbst geredet, oder?

 

#00:26:24# Matthias: Genau, richtig, ne.

 

#00:26:26# Peter: Ja, das ist dann immer kürzer. Außer bei mir, bei mir ist das dann genauso lang.

 

#00:26:30# Matthias: Ja, bei mit sich selber reden muss man aufpassen, es wird gegen Ende echt monoton. Da muss man zwischendurch mal selber sich irgendwie witzig finden oder aufstehen. Und da ist so ein Gespräch doch deutlich einfach.

 

#00:26:43# Peter: Oder mit verschiedenen Stimmen sprechen.

 

#00:26:45# Matthias: Vielleicht nicht für den Schnitt, ja, wobei, das klingt dann wieder gestört, wenn ich mich selber imitiere, das weiß ich nicht, ob das gut ankommt.

 

#00:26:54# Peter: Ich finde es super. Also um die Hauptfrage nochmal zu beantworten, gute Tipps für Leute, die Romane schreiben wollen, ist: man muss wissen, was man da überhaupt schreibt und dann was schreibt, was jemand lesen will. Das hilft unglaublich.

 

#00:27:08# Matthias: Cool, okay. (unv.) Dann nehmen wir das so mit als Learning der heutigen Folge. Und ich finde es mega, dass du da warst und dass du vielleicht nochmal wiederkommst und diesen Podcast bereicherst mit deinem Wissen.

 

#00:27:23# Peter: Ja, ich würde sagen, wenn das

 

#00:27:24# Matthias: Genau.

 

#00:27:25# Peter: wenn es keine Reiseeinschränkung mehr gibt, dann machen wir das nochmal mit flambierter Bratwurst.

 

#00:27:30# Matthias: Ich würde ja für Tapas Locas, aber du kannst auf jeden Fall flambierte Bratwürste essen. Da bin ich dabei, ja.

 

#00:27:36# Peter: Die Tapas Locas nehme ich dazu.

 

#00:27:39# Matthias: Und den Oreo-Shake, ja.

 

#00:27:41# Peter: Ich erhöhe um fünf.

 

#00:27:43# Matthias: Und, ja, aber vielleicht nach dem Essen, sonst ist das mit dem Essen, dass man da rausschneiden muss und das Kauen echt anstrengend vermutlich. Wobei, wenn man es vorher sagt, kann man es drinnen lassen, macht es dann sympathisch.

 

#00:27:55# Peter: Ja. Sehr schön.

 

#00:27:58# Matthias: Super. Dann sage ich an der Stelle danke und verabschiede mich oder sage bis zum nächsten Mal.

 

#00:28:05# Peter: Bis dann.

 

#00:28:06# Matthias: Ciao.

 

#00:28:08# Das war der Podcast „Die Reise zum Bestseller“. Alle Infos zur Folge findest du in den Shownotes auf www.die-reise-zum-bestseller.de. Wenn dir die Folge gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung auf iTunes, Spotify oder beim Podcast-Anbieter deiner Wahl freuen. Ciao, bis zum nächsten Mal!

 

 

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