In dieser Episode erfährst Du: 

  • Welche Wege es aus meiner Sicht gibt, ein Genre-spezifisches Cover zu gestalten oder gestalten zu lassen.
  • Wo du dir dein Cover kostengünstig gestalten lassen kannst.
  • Wieso du mehr als ein Cover in Auftrag geben solltest
  • Warum das Cover weder Dir noch dem Cover-Designer gefallen muss.
  • Wie du das Cover mit einer Facebook-Werbung anhand deiner Zielgruppe testest und so prüfst, ob es funktioniert.
  • Wie mir der Cover-Test über Facebook dabei hilft, mir schon vor der Veröffentlichung des Buches eine Email-Liste aufzubauen. 
  • warum „Buch verschenken“ ein entscheidender Trick bei der Vermarktung ist 😉

Dein Kontakt zu mir und zur Bestseller-Community für deine Fragen & deinen Weg zum Bestseller:


Audio - Transkript dieser Folge : 

#00:00:02# Hey, und willkommen zum Podcast „Die Reise zum Bestseller“, dem Doku-Podcast mit dem Ziel, von null in die E-Book-Top-Ten auf Amazon. Folge meinem Weg, auf dem ich dir erkläre, wie ich meine eigenen Bücher schreibe und erfolgreich vermarkte. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören.

#00:00:23# Herzlich willkommen zu dieser Folge Nummer sechs mit dem Titel „Das Buch vermarkten - Cover, Facebook-Werbung, E-Mail-Liste“. In der letzten Folge haben wir die Webseite aufgebaut. Also wir haben ja ein Facebookprofil, eine Facebookseite, die wir regelmäßig mit Content befüllen und mit den relevanten Lesern auf Facebook interagieren. „Hallo, ich bin Autor, ich schreibe gerade mein Buch et cetera.“ Die Autoren-Webseite gibt es auch schon aus der Folge fünf. Und jetzt geht es daran, sich noch über das Thema Cover Gedanken zu machen.

#00:00:55# Beim Cover bin ich so ein bisschen zwiegespalten. Ich bin gesegnet dazu, dass der liebe Peter mir einen Cover-Vorschlag gemacht hat. Das heißt, ich musste mich dazu nicht so arg damit befassen, möchte das aber zukünftig auch gerne selber lernen. Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Ich würde wahrscheinlich auch mal probieren, da lehne ich mich jetzt aus dem Fenster, auf Fiverr.com einen Designer zu engagieren, der mir ein Cover macht. Fiverr, falls du das nicht kennst, ist eine Plattform für Dienstleistungen aller Art. Und dann kann man auch ein E-Book-Cover bestellen für fünf oder zehn Euro und sagt: mach mir so ein Cover mit so einem Sixpack oben drauf und nimm irgendein Stock-Foto von Deposit-Photos beispielsweise, das ich dir ausgesucht habe und schreib den Text hier in hellblau-weiß drauf. Das kann funktionieren, muss aber nicht unbedingt mega gut aussehen. Also ich weiß es noch nicht.

#00:01:43# Das möchte ich, das werde ich beim ersten Buch nicht ausprobieren. Da habe ich Cover-Vorschläge vom lieben Peter bekommen. Er hat mir aber auch einen Kurs von Mark Dawson empfohlen. Das ist ein, jemand, der Kurse eben für Self-Publisher anbietet aus dem amerikanischen Markt. Und da gibt es einen Kurs zum Thema Cover machen. Der kostet, glaube ich, so ungefähr 280 Dollar. Den werde ich mir auch holen. Und ich will da lernen, wie man Cover genrespezifisch aufbaut und werde das Ganze dann mit Photoshop machen. Das ist mein Longterm-Gedanke, Covers selber zu machen, weil ich finde es zwar, ich finde es so cool, dass der Peter mir die Cover macht. Ich finde, also ich könnte ungefähr jedes Mal tausend Mal danke schreiben, dass er es tut. Und ich finde es immer wieder unfassbar, dass er es tut und freue mich da immer so. Bin da regelrecht sprachlos.

#00:02:29# Aber es wäre auch irgendwie nice, es selber zu können. Aber wenn man sich damit beschäftigt, dann bin ich da so in einer Analyse, Paralyse gelandet. Also wieso, okay, Cover und hier und Photoshop habe ich ja gar keine Ahnung von. Und da muss man sich wieder so ein bisschen reinfuchsen und durchwursteln. Also beim ersten Buch habe ich ein Cover vom Peter, beim zweiten werde ich es wahrscheinlich mit einem Fiverr-Designer probieren. Auch wenn du jetzt den Kopf schüttelst (unv.), ich würde es einfach mal ausprobieren. Und dann werde ich sukzessive versuchen, die Covers selber zu gestalten mit diesem Kurs von Mark Dawson und mit Adobe Photoshop. Wobei ich da der absolute Neuling bin und da noch keine Ahnung von habe. Aber wenn das Thema Vermarktung und so weiter schon mal läuft, dann tue ich mir damit an der Stelle, denke ich, einfacher. Das heißt, Thema Cover, für mich ein Haken dran. Ich habe hier was geliefert bekommen und werde die zukünftig selber machen beziehungsweise auf Fiverr bestellen.

#00:03:21# Thema Nummer zwei dieser Folge der Buchvermarktung ist die Facebook-Werbung. Wir haben ja das Facebookprofil und die Facebookseite, befüllen das regelmäßig mit Content. Auf die Facebookseite kannst du dann, wenn du genug Freunde hast, in dein Facebookprofil die Leute auch einladen, dass deine Seite liken, dass da, dass die Seite gewisse Likes hat. Wenn du dann ein oder zwei Cover hast, am besten empfiehlt es sich, nicht nur ein Cover zu machen, sondern mindestens zwei. Und ganz, ganz wichtig, es gibt zwei Leute, denen das Cover nicht gefallen muss. Das ist der Designer und dem Autor, also dir. Denke nicht, dass du weißt, was ein schönes Cover ist. Oder versuche nicht über das Cover zu urteilen und sagen: das sieht aber scheiße aus, das wird sich nicht verkaufen. Oh, ich habe so, ich habe ein Schimpfwort gesagt, ich hoffe, das tut der Episode nicht böse auf iTunes, egal, lassen wir es drin.

#00:04:09# Mit den Covern kannst du dann über die Facebookseite auf Facebook Werbeanzeigen schalten und da einen sogenannten Split-Test machen. Das heißt, du machst zwei Facebook-Werbeanzeigen, identischer Text, da steht im Prinzip nur drauf: „jetzt lesen“. Und dann packst du wieder deinen Klappentext rein, den du ja schon geschrieben hast, als du dir anderen angeguckt hast, also Titel, Untertitel und Klappentext geschrieben hast. Darüber ging es übrigens, falls du hier quer reinhörst, in Folge Nummer drei „Ein Buch schreiben - erst die Hülle, dann der Inhalt“. Also an der Stelle brauchen wir wieder den Klappentext. Ja, dann werden zwei identische Facebook-Werbeanzeigen geschalten mit Cover A und Cover B. Das Ziel dieser Facebook-Werbeanzeige ist dann praktisch das Lenken der Leute auf die Autoren-Webseite aus der letzten Folge.

#00:04:59# In der Regel sieht da jemand auf Facebook eine Werbung „jetzt lesen“, sieht den Klappentext und das Cover, denkt: oh, finde ich cool, möchte ich gerne lesen und klickt da drauf. Landet dann auf deiner Webseite. Und auf deiner Webseite hast du dann, da landet der auf einer bestimmten, also nicht auf deiner Startseite, sondern auf einer bestimmten Landingpage, wo du dann praktisch dazu schreibst: danke, dass du dir, mir geholfen hast bei einem Cover zu entscheiden. Als Belohnung bekommst du das Buch geschenkt, sobald es erscheint. Trag dich hier in die E-Mail-Liste ein. Also es ist eine geringfügig angepasste Seite, nicht die Startseite, sondern ein bisschen anderer Text dazu, das kann man bei WordPress einfach kopieren und noch zwei, drei Sätze dazufügen. Und da dann lenkst du diese Leute von deiner Facebookseite hin, von deiner Facebook-Werbung hin und kannst dir so praktisch eine E-Mail-Liste aufbauen, also dein Autoren-Pseudonym baut sich eine E-Mail-Liste auf.

#00:05:53# Und die Leute freuen sich darüber, weil sie haben ja schon zu dem Zeitpunkt, wo da in der Werbung stand „jetzt lesen“ sich entschieden, das Buch interessiert mich, ich möchte es gerne haben. Es kann natürlich sein, dass Menschen abspringen, weil sie die, es jetzt lesen wollten und nicht erst irgendwann und das denen nicht passt. Das macht aber gar nichts. ich habe das auch ausprobiert. Ich habe da in kürzester Zeit zwei - wo bin ich denn gerade? - ich glaube, fast über 250 E-Mail-Adressen eingesammelt in, weiß nicht, was waren das denn, in sieben Tagen insgesamt, die diese Werbung lief. Du kannst dir also so relativ schnell eine E-Mail-Liste mit Interessenten aufbauen in dieser Facebook-Werbung.

#00:06:34# Und ich habe mal ausgerechnet, was ich gezahlt habe. Man hat ja, man zahlt als neue Facebookseite pro Linkklick. Und wenn die Leute da draufklicken, heißt es ja nicht, dass sie sich eintragen oder sie tragen sich ein und dann landet die E-Mail im Spamordner und sie bestätigen sie nicht. Also ich habe mal ausgerechnet, was ich für Facebook-Werbung ausgegeben habe insgesamt und was ich nachher an E-Mail-Adressen habe. Also so, es hat tatsächlich stark geschwankt. Am Anfang habe ich nur 13 Cent pro E-Mail-Adresse ausgegeben, in der Spitze waren es 36 Cent. Also in der Mitte. Ich bin irgendwo bei knapp über 20 Cent, was mich so eine E-Mail-Adresse bisher gekostet hat. Ich finde das echt wenig, weil diese E-Mail-Adressen, das sind ja heiße Leads in dem Sinne, die, sehr interessenbasiert, die lesen gerne Liebesromane. Und ich kann die jetzt immer wieder kostenlos anschreiben, wenn ich ein neues Buch habe oder wenn ich ein Buch von einem anderen Autor empfehlen will.

#00:07:25# Also gerade langfristig gedacht ist so eine E-Mail-Liste unglaublich mächtig. Vielleicht schockiert es dich jetzt hier wieder, dass du dieses Buch dann verschenkst, aber es geht in erster Linie darum, mal eine, ich sage mal, eine Art Brand aufzubauen und Menschen zu erreichen, die das Thema so, die das Thema interessiert. Ja, das war es in dieser Folge auch schon. Wir haben ein Cover bei Fiverr bestellt, selber gemacht oder geschenkt bekommen. Wir haben eine Facebook-Werbung erstellt und lassen damit die, befüllen damit die E-Mail-Liste mit Interessenten, um denen praktisch immer wieder zu schreiben, ihnen, sie an Gewinnspielen teilhaben zu lassen, ihnen später das neue Buch zu präsentieren oder das zweite, dritte, vierte, fünfte Buch oder dort Testleser zu finden, die das Buch vor der Veröffentlichung lesen wollen und auch gerne Kommas korrigieren. Dazu kommen wir aber noch in späteren Folgen.

#00:08:18# An der Stelle möchte ich es dabei belassen, freue mich, dass du bis hierhin zugehört hast, bedanke fürs Zuhören und sage: tschüss und bis bald.

#00:08:26# Das war der Podcast „Die Reise zum Bestseller“. Alle Infos zur Folge findest du in den Shownotes auf www.die-reise-zum-bestseller.de. Wenn dir die Folge gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung auf iTunes, Spotify oder beim Podcast-Anbieter deiner Wahl freuen. Ciao, bis zum nächsten Mal!

 

 

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *