In dieser Podcast Episode 1 erfährst Du:

  • in welchem Genre ich mein Buch schreiben und veröffentlichen werde.
  • warum ich mir genau dieses Genre ausgesucht habe.
  • welche anderen profitablen Genre auch möglich sind und warum ich mich gegen dieses Genre entschieden habe
  • warum das Genre Liebesromane bzw. das Sub-Genre Bad Boy Romance für mich genau das Richtige ist
 

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Audio - Transkript dieser Folge :

001 Ein Buch schreiben - aber was für eins

#00:00:02-8# Hey, und willkommen zum Podcast „Die Reise zum Bestseller“, dem Doku-Podcast mit dem Ziel, von null in die E-Book-Top-Ten auf Amazon. Folge meinem Weg, auf den ich dir erkläre, wie ich meine eigenen Bücher schreibe und erfolgreich vermarkte. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören.

#00:00:24-0# Hey, und herzlich willkommen zu dieser Folge Nummer eins mit dem Thema: ein Buch schreiben - aber was für eins? Ja, in der Folge null sind wir ja kurz darauf eingegangen, dass ich einen, mit dieser Reise zum Bestseller einen Bestseller schreiben will. Ich will kein Best Writer sein. Das heißt, ich orientiere mich daran: was kann man denn verkaufen? Also was geht denn am Markt? Was will der Markt? Was ist überhaupt der Markt? Und was kann ich denn verkaufen?


#00:00:52-3# Ich werde das Buch als Self-Publisher veröffentlichen auf der Plattform Amazon KDP. Das heißt, ich werde keinen Verlag anschreiben. Ich werde das Buch selber dort uploaden und bin selber für den kompletten Marketingprozess verantwortlich. Das übernimmt kein Verlag für mich. Wenn man sich jetzt anguckt, was auf Amazon sich gut verkauft als E-Book im Bereich Romane, weil ich werde einen Roman schreiben, dann gibt es da, na, verschiedene Genre.

#00:01:21-2# Und ich habe auch schon in Folge null erwähnt, alles was ich ja dazu weiß oder das, wozu ich Verständnis entwickelt habe, habe ich ja von, vom lieben Peter. Und ich versuche das jetzt hier genauso wiederzugeben, wie ich es von ihm verstanden habe beziehungsweise wie er es mir erklärt hat.

#00:01:36-5# Also, wenn man sich die Top-100 auf Amazon anguckt, dann gibt es dort, ne, so verschiedene E-Book-Genre, beispielsweise Nummer eins historische Romane. Historische Romane sind echt dicke Schinken. Ich bin mir da jetzt unsicher, ob da teils Fantasie miteinfließt oder ob die Dinger wirklich historisch sind. So genau habe ich das jetzt gar nicht angeguckt. Aber es besteht da ein gewisser Anspruch an die Beschreibung der Abhandlung. Also keine Ahnung, da sind, da gibt es eine detaillierte Beschreibung der Goldmünzen, die der Schneider und der Bildhauer braucht, wie denn die Mägde leben, wie denn die Hühnerhöfe aussehen, welches Landschaftsbild da herrscht oder in welchem Königreich wir leben. Das ist alles von großem, ich sage mal, Erfindergeist oder von großer Kreativität geprägt. Zudem sind diese Bücher echt lang. Also jetzt weiß ich nicht, ob ich mich damit in die Nesseln setze, aber ich hätte jetzt gesagt, diese Game-of-Thrones-Reihe ist zwar nicht unbedingt historisch, weil ja fiktional, aber ich hätte die schon da so eingruppiert. Und diese Bücher sind ja wohl einerseits gut, aber andererseits auch echt dick. Und historische Romane spielen ungefähr in der gleichen Liga. Das heißt, die Teile sind echt fett.

#00:02:52-7# Ich will ja auch selber nicht entmutigt sein. Ich will ein Buch schreiben, aber ich will keine 300.000 Wörter auf das Papier bringen. Das ist mir zu viel, das paralysiert mich. Da weiß ich gar nicht, wie lange brauche ich denn? Ein Jahr? Drei Jahre? So lange soll das gar nicht gehen, so viel will ich gar nicht schreiben. Das heißt, historische Romane gehen zwar gut, ich brauche aber viel Kreativität, um mir was auszudenken und ich muss echt viel schreiben. Abgehakt, keine historischen Romane für mich.

#00:03:19-8# Nummer zwei sind Thriller, also Krimis oder spannende Geschichten. Ich nehme jetzt mal dazu beispielsweise Dan Brown Illuminati, Sakrileg als Vergleich. Ist natürlich oberes Ende der Fahnenstange. Aber die Erwartungshaltung eines Lesers an so ein Buch ist, dass ich eine detaillierte Umgebungsbeschreibung habe. Also eigentlich muss ich als Autor, nicht nur eigentlich, ich muss als Autor diesen Ort, den ich beschreiben will, besucht haben, weil es gibt durchaus den Anspruch eines Lesers, dass dieser Obelisk in der dritten Kirche links auch genau so aussieht, wie er da im Buch beschrieben ist. Und wenn das nicht stimmt, dann findet das ein Leser scheiße und rechtfertigt sicher durchaus schlechte Rezension, weil das der Anspruch an das Buch ist und ich für mein Empfinden auch da überhaupt nicht einfach finde, als Einsteiger ein Buch zu schreiben ist das Thema Spannungsbogen.

#00:04:07-7# Also in einem Thriller habe ich ja schon irgendwie am Anfang irgendeinen Bösewicht, irgendwas Böses passiert, ich habe ein paar unvorhergesehene Wendungen und ein großes Finale, wo der Spannungsbogen nochmal aufgebaut und aufgelöst wird. Und das finde ich überhaupt nicht einsteigerfreundlich zum Schreiben und auch nicht so easy. Obwohl ich das Thema durchaus interessant finde und ich auch gerne Thriller lese, finde ich es zum Schreiben nicht so einfach. Also keine Thriller. Nach den historischen Romanen haken wir auch die ab, weil Umgebungsbeschreibung zu detailliert, ich muss Bildungsreisen machen und, keine Ahnung, nach Rom fahren und mir die Kirchen angucken und mir genau überlegen, wie ich das Fresko beschreibe und Thema Spannungsbogen, nicht so einfach.

#00:04:48-9# Das nächste Genre sind die Liebesromane. Bei den Liebesromanen unfassbar großer Markt. Ich hoffe, ich gebe das jetzt richtig wieder, wenn nicht, mache ich nochmal eine Folge dazu und korrigiere es. Da gibt es zig, wirklich zig Subgenre. Also ein Liebesroman ist nicht gleich ein Liebesroman. Ich mache ein Bespiel. Es gibt, man unterteilt da beispielsweise in Sweet-Romance, also ich nehme mal das Beispiel, ich werde es beide in einen Topf, Sex and the City und Rosamunde Pilcher. Das sind Geschichten von, Liebesgeschichten, die, wo Menschen zusammenkommen, es passieren ein paar interessante Wendungen und kurz vor Ende ist alles verloren und dann haben sie sich doch wieder lieb am Ende.

#00:05:31-4# Es gibt auch neben der Sweet-Romance die Dark-Romance oder ein anderes Genre ist Badboy-Romance. Da besteht wenig Anspruch an die Handlung. Also, ne, der Peter hat es mal so schön zusammengefasst, es gibt Frau und Mann, die finden sich geil, die kommen aus irgendeinem Grund zusammen, es passiert was Dummes und sie sind auseinander. Und dann zum Schluss sind sie wieder zusammen. Und bei der Badboy-Romance, da gibt es, da geht es zur Sache. Also anders wie bei der Sweet-Romance, da passiert viel von dem S-Wort mit dem E und dem X. Ich sage es jetzt nicht ausgesprochen, nicht, weil ich mich dafür schäme, sondern wenn ich das ausspreche, landet der Podcast auf dem Index. Und da soll er nicht hin. Deswegen, da passiert viel S und E und auch noch X. Und das Ganze in einem gewissen S-und-M-Style, ja, damit hätte ich alles gesagt. Also es ist eigentlich so ein Fifty-Shades-of-Grey-Verschnitt, worum es da geht. Und das tolle ist eben, dass es hier wenig Anspruch an die Handlung gibt. Es gibt wenig Umgebung zu beschreiben, kann man machen, muss man nicht. Es braucht wenig Geschichte dazu, es soll hier zur Sache gehen. Die zwei kommen zusammen, sind auseinander, weil irgendwas passiert und zum Schluss wieder zusammen. Eine Liebesgeschichte mit Pfeffer, würde ich jetzt mal sagen.

#00:06:47-8# Dann gibt es noch Dark- oder Badboy-Romance, gibt es auch wieder Subgenre. Und ich sage mal, da gibt es echt spacige Sachen. Ich habe da mir mal was zeigen lassen von Peter. Ich dachte erst: wow, okay, Badboy-Romance, das ist auch schon irgendwie spacig, weil so Fifty Shades of Grey. Ich dachte erst: hey, ich glaube, das ist mir doch zu spacig. Aber wenn man dann sieht, was so zum Beispiel besonders im US-Markt sich noch verkauft, also irgendwelche Gestaltwandler-Dreiecks-Romanzen reverse Haremzeug, echt krass. Oder Schneewittchen und der böse Rocker. Also wirklich ein Zeug. Wenn ich dann sage: oh wow, hier habe ich einen Milliardär und irgendeine Frau, die Kellnerin war, dann klingt das schon fast wieder langweilig.

#00:07:33-4# Auf jeden Fall, Entscheidung gefallen für mich, ein Genre, das sich gut verkauft, Liebesromane, Subgenre Badboy-Romance, wenig Anspruch an die Handlung, Mann und Frau, Liebesgeschichte, zusammen, getrennt, zusammen, mit ein bisschen Pfeffer dabei. Das wird es. Ich entscheide mich für ein Buch schreiben für das Genre Badboy-Romance und werde anhand dieses Genres die nächsten Folgen weiter aufnehmen beziehungsweise mich auf dieses Genre vertiefen. Ich könnte jetzt sagen, ich habe mir das Genre selber ausgesucht, das wäre aber auch genauso falsch. Der liebe Peter arbeitet auch in diesem Genre. Dann fällt es mir natürlich auch leichter, da Fragen zu stellen und ich bin da nicht ganz alleine und kann mich bei meiner Reise da auch immer wieder, rückversichern ist das falsche Wort, aber ich kann da immer wieder Fragen stellen und kann die auch genrespezifisch stellen. Sonst, in einem anderen Genre würde ich da mir wahrscheinlich ein bisschen schwerer tun. Das muss ich zugeben.

#00:08:28-2# Aber nichts desto trotz, sprechen auch die Punkte, wie wenig Anspruch an die Handlung und wenig Umgebungsbeschreibung, dafür. Und zum Schluss möchte ich noch sagen, ein Buch in diesem Genre, das kann durchaus auch ab 40.000 Worte losgehen. Da muss man sich jetzt nicht drauf festnageln. Es kann auch ein bisschen mehr, kann ein bisschen weniger sein und gehen auch weit über 100.000 Worte, klar. Aber gerade als Einstieg ist sowas doch dann relativ schnell geschrieben und nicht so abschreckend wie beispielsweise die riesen Länge bei einem historischen Roman.

#00:08:56-8# Ja, das wäre es. Ein Buch schreiben - aber was für eins? In dem Fall beantworte ich die Frage damit, wir schreiben einen Badboy-Romance-Roman und geben, begeben uns damit auf die Reise zum Bestseller. Ich hoffe, du hattest viel Spaß beim Zuhören. Falls du Fragen hast, etwas unklar war, schreibe mir gerne eine Nachricht. Ansonsten freue ich mich, dich in einer der nächsten Folgen wieder begrüßen zu dürfen und sage bis dahin tschüss und bis bald. Ciao.

#00:09:24-4# Das war der Podcast „Die Reise zum Bestseller“. Alle Infos zur Folge findest du in den Shownotes auf www.die-reise-zum-bestseller.de. Wenn dir die Folge gefallen hat, würde ich mich auf eine Bewertung auf iTunes, Spotify oder beim Podcast-Anbieter deiner Wahl freuen. Ciao, bis zum nächsten Mal.

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